Der südostasiatische E-Commerce-Markt (SEA) wird laut dem neuesten Infobrief des Market Intelligence-Unternehmens von IDC voraussichtlich den beeindruckenden Wert von 325 Milliarden US-Dollar bis 2028 erreichen. Die Studie mit dem Titel “How Southeast Asia Buys and Pays 2025” analysierte das digitale Zahlungsszenario in sechs Märkten der Region: Indonesien, Philippinen, Malaysia, Singapur, Thailand und Vietnam.
Em sua quarta edição desde 2021, a pesquisa entrevistou 600 participantes e destaca como a quinta maior economia do mundo apresenta uma trajetória de crescimento excepcional, amplamente impulsionada pelo setor de e-commerce em rápida expansão e pela crescente adoção de pagamentos digitais.
Haupttrends bei digitalen Zahlungen
Die Studie identifizierte signifikante Muster, die den Handel in der Region verändern:
- Wachsende digitale Domain: Bis 2028 wird erwartet, dass 941 tp3t der gesamten E-Commerce-Zahlungen in Südostasien auf digitalem Wege erfolgen. Inländische Zahlungen (97,91 tp3t) und mobile Geldbörsen (94,91 tp3t) zeigen das ausdrucksvollste Wachstum und erweitern die Reichweite des E-Commerce in Regionen, die traditionell weniger kartenabhängig sind.
- Echtzeit-Zahlungen steigen: Die RTPs (Echtzeitzahlungen) werden voraussichtlich bis 2028 mehr als 11 Billionen US-Dollar erreichen. In Singapur sind Systeme wie PayNow bereits die drittmeiste verwendete Zahlungsmethode von Händlern, die 2024 befragt wurden.
- Diversifizierte regionale Präferenzen: Mobile Wallets führen in Indonesien, Malaysia und Vietnam an Popularität, während in Singapur und Thailand Inlandszahlungen dominieren.
Chancen im grenzüberschreitenden Handel
Einer der vielversprechendsten Highlights des Berichts ist das unerforschte Potenzial des internationalen Handels zwischen südostasiatischen Ländern:
- Der internationale Handel mit dem internationalen Handel wird bis 2028 voraussichtlich 14,6 Milliarden US$ erreichen, was einem 2,8-fachen Wachstum gegenüber 2023 entspricht.
- Für 621 tp3t der Händler in der Region, die ihre Produkte und Dienstleistungen international verkaufen, waren grenzüberschreitende Transaktionen im Durchschnitt um 211 tp3t höher als inländische.
- Initiativen wie die Regional Payment Connectivity (RPC), die die sechs untersuchten Märkte vereinen, stärken und straffen die Zahlungen zwischen den Ländern und konzentrieren sich auf kontinuierliche, effiziente und wirtschaftliche grenzüberschreitende Transaktionen.
Herausforderungen und Chancen für Händler
Agnes Chua, Generaldirektorin für Wirtschaft und Produktentwicklung bei 2C2P, kommentierte das sich schnell entwickelnde Szenario: “Die E-Commerce-Szene in Südostasien entwickelt sich in atemberaubendem Tempo weiter. Händler erkennen die immensen Möglichkeiten, die dieses Wachstum mit sich bringt, aber auch die wachsende Komplexität ihrer Geschäftstätigkeit.”
Zu den häufigsten Herausforderungen für Händler gehören Kundensupport, Problemlösung, Integration von Zahlungsgateways und Technologieprobleme.
Gary Liu, General Manager Ant International, fügte hinzu: Südostasien entwickelt sich schnell zu einem globalen Zentrum für digitales Handel und Innovation. Da Unternehmen über Grenzen hinaus expandieren, sind perfekte und effiziente Transaktionen unerlässlich, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.“
Für Unternehmen, die diesen expandierenden Markt voll ausnutzen wollen, empfiehlt die Studie ein umfassendes Verständnis des digitalen Zahlungsszenarios der Region und das Angebot an Zahlungsmethoden, die an die lokalen Präferenzen angepasst sind, um das Kundenerlebnis zu verbessern und höhere Conversion-Raten zu generieren.
mit Informationen beteuno.com

