Das Cybersicherheitsunternehmen Acronis hat das Neueste veröffentlicht Cyber-Bedrohungsbericht Für das erste Halbjahr 2024 ergab sich ein deutlicher Anstieg der Malware-Bedrohungen in Brasilien, dem Halbjahresdokument zufolge verzeichnete das Land durchweg hohe Prozentsätze normalisierter Malware-Erkennungen.
Dieses Wachstum hat das Land zum zweitgrößten Ziel von Kriminellen gemacht, die diese Art von Cyberbedrohung nutzen, nur hinter den USA.
- Januar 2024: 22,6%
- Februar 2024: 23,3%
- März 2024: 31,1%
- April 2024: 31,7%
- Mai 2024: 28,0%
Brasilien belegte außerdem den 4. Platz unter den Top 15 Ländern, in denen Acronis in Bezug auf blockierte URLs IO ist, wobei 21,81 TP3 T davon erst im April 2024 blockiert wurden.
“Die steigenden Malware-Erkennungsraten in Brasilien sind ein klares Zeichen dafür, dass Organisationen ihre Sicherheitsabwehr stärken müssen”, sagte Gaidar Magdanurov, Präsident von Acronis “Der Bericht betont die Bedeutung von Schulungen zum Sicherheitsbewusstsein und der Konsolidierung von Lösungen für eine effektive Cyber-Resilienz. Die Schulung von Mitarbeitern zu bewährten Verfahren im Bereich Cybersicherheit und Investitionen in integrierte Sicherheitsmaßnahmen wie Acronis XDR können den Schutz erheblich erhöhen und” Kosten senken.
Basierend auf Daten, die von mehr als 1.000.000 einzelnen Endpunkten weltweit gesammelt wurden, machte der Bericht deutlich, dass hohe Malware-Erkennungsraten in Brasilien ein Hinweis darauf sind, dass die Cybersicherheit des Landes ein Defizit aufweist und dass es dringend notwendig ist, Barrieren und wirksamere Maßnahmen zu schaffen diese Angriffe bekämpfen.
Detaillierter Überblick über Cyber-Bedrohungstrends
- Erhöhte Ransomware: Mit einem Anstieg der Fälle um 231 TP3 T bleibt Ransomware eine große Bedrohung für kleine und mittlere Unternehmen, einschließlich kritischer Sektoren wie Regierung und Gesundheitswesen.
- Angriffe per E-Mail: Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2023 haben E-Mail-Angriffe um unglaubliche 2931TP3 T zugenommen Diese Tatsache weist auf die Notwendigkeit fortschrittlicher E-Mail-Sicherheitslösungen zum Schutz vor Phishing und Malware hin.
- Einsatz von KI bei Cyberangriffen: Obwohl künstliche Intelligenz nicht die gesamte Kette von Cyberangriffen übernommen hat, wächst ihr Einsatz bei der Erstellung anspruchsvoller und personalisierter Malware immer mehr.
- Kurzlebige Malware: Die durchschnittliche Lebensdauer einer Malware-Probe bis Juni 2024 betrug nur 2,3 Tage, was die sich schnell entwickelnde Natur von Cyber-Bedrohungen unterstreicht.

