Der brasilianische E-Commerce expandiert weiterhin rasch und konsolidiert sich als strategische Alternative für Lebensmittelindustrien, die Vertriebskanäle diversifizieren und neue Zielgruppen erreichen wollen Daten des brasilianischen Verbands für elektronischen Handel (ABComm) zeigen, dass der Online-Umsatz im Jahr 2024 um 10,51 TP3 T wuchs, insgesamt 204,3 Milliarden R1TP4 T, mit 414,9 Millionen Bestellungen und durchschnittlichem Ticket von 492,40 R. Die Zahl der digitalen Käufer erreichte 91,3 Millionen, und die Prognose für 2025 liegt bei 24 T 24 Milliarden R.
Wachstum ist nicht nur auf ein stärkeres Consumer Buy-in zurückzuführen, sondern auch auf die Professionalisierung des Sektors “B2 B-Plattformen übernehmen zunehmend B2 C-Einzelhandelspraktiken wie vollständige Kataloge, maßgeschneiderte Geschäftsbedingungen und agilere Bestellprozesse und verwandeln den E-Commerce in ein strategisches Instrument, um das Geschäft zu erweitern und geografisch verstreute Märkte zu erreichen”, bewertet er Hygor Roque, Umsatzleiter aus dem Divibank.
Die Entwicklung des E-Commerce ermöglicht es Herstellern, bisher unzugängliche Möglichkeiten zu erkunden, insbesondere in kleineren Städten und Binnenregionen, die traditionell von Händlern und persönlichen Verkäufen abhängig waren. Darüber hinaus ist die Integration zwischen physischen und digitalen Kanälen durch Omnichannel-Strategien von grundlegender Bedeutung, um Kunden zu binden und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt zu steigern.
Im B2 C-Umfeld gewinnt die User Experience an Zentralität, mit flüssigeren Ankaufsreisen, Integration digitaler Zahlungsmethoden und effizienter Logistik Somit ist E-Commerce nicht mehr nur ein Vertriebskanal und fungiert auch als Instrument für Marktanalyse und Kundenbeziehung.
Mit dem Boom des Sektors wird der E-Commerce als Wachstumsmotor für die Lebensmittelindustrie gefestigt und bietet nicht nur höhere Einnahmen, sondern auch mehr Anpassungsfähigkeit, betriebliche Effizienz und Marktexpansion in ganz Brasilien.


