SHEIN kündigte 2025 die Ausweitung seiner Nachhaltigkeitsinitiativen an, die sich auf Umwelt - und Betriebsführung konzentrieren Der jährliche evolusHEIN-Plan umfasst die Modernisierung des Logistiknetzwerks und die Einführung globaler Managementsysteme, wobei der Schwerpunkt auf internationalen Zertifizierungen, Abfallreduzierung, zirkulärer Logistik und Wasser, Sanitär - und Hygienestandards liegt.
Fortschritte bei Umwelt- und Sicherheitszertifizierungen
Letztes Jahr hat SHEIN bei seinen Aktivitäten in China einen bedeutenden Schritt nach vorne gemacht, indem es in sechs seiner Logistikparks die Zertifizierungen ISO 14001 und ISO 45001 erhalten hat. Diese von SGS durchgeführten Audits validieren Umweltmanagement sowie Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz und erfordern eine Risikoidentifizierung. Notfallreaktionspläne und fortlaufende Schulung der Mitarbeiter.
Abfallwirtschaft und Rundlogistik
In Bezug auf die Abfallwirtschaft hat SHEIN seine Ressourceneffizienzstrategie erweitert Acht neue Anlagen haben das vom TÜV Rheinland verliehene Siegel “Null Abfall auf Deponie” erhalten, womit sich die Gesamtzahl der Einheiten mit dieser Zertifizierung auf 15 erhöht, darunter das Innovationszentrum für Bekleidungsherstellung (CIGM) Sieben weitere bereits zertifizierte Einheiten haben das Siegel erneuert Dieser Prozess bewertet praktische Verfahren und Ergebnisse, um zu vermeiden, dass Abfälle auf Deponien verschickt werden Derzeit erfüllen alle SHEIN-eigenen Betriebslager in China und fast die Hälfte der von der Firma verwalteten Anlagen im Land diesen Standard.
Im Logistikbereich hat das Unternehmen Maßnahmen zur Reduzierung des Einsatzes von Einwegmaterialien umgesetzt und dabei etwa 932 Tonnen Einwegabfälle eliminiert. Zu den Maßnahmen gehören der Austausch von Papierboxen durch wiederverwendbare Beutel für die interne Handhabung, die Optimierung von Verpackungen und Klebebändern sowie die Wiederverwendung von Kunststoffpaletten und Frachtbefestigungsmaterialien.
Wasser-, Sanitär- und Hygienestandards
SHEIN erweiterte auch die Bewertungen in Bezug auf Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene.2025 stieg die Zahl der geprüften Standorte in mehreren Ländern von 22 auf 29 Einheiten. Die Analysen folgten dem WASH4WORK-Rahmen, einer Initiative, die mit dem UN Global Compact verbunden ist, und bestätigten, dass die vom Unternehmen betriebenen Einrichtungen den Anforderungen des Zugangs zu Trinkwasser, angemessener Sanitärversorgung und Hygieneversorgung entsprechen.

