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Die grüne Logistik in Brasilien wird bis 2030 voraussichtlich 61 Milliarden US-Dollar generieren; Trends für 2025.

Grüne Logistik ist ein Modell, das darauf abzielt, die Umweltauswirkungen von Logistikprozessen zu reduzieren. Dazu gehören der Einsatz emissionsärmerer Fahrzeuge, nachhaltiger Verpackungen und optimierter Routen, um Effizienz und Umweltverantwortung zu vereinen.

Angesichts der wachsenden Besorgnis über den Klimawandel und die Zukunft unseres Planeten gewinnen Lösungen dieser Art weltweit an Bedeutung. In Brasilien zeigt ein Bericht von Grand View Research, dass dieser Markt bereits ein Volumen von 41 Milliarden US-Dollar erreicht hat .

Darüber hinaus wird bis 2030 ein jährliches Wachstum von 7,2 % prognostiziert, wobei die Gesamteinnahmen voraussichtlich 61 Milliarden US-Dollar erreichen werden. Weltweit werden verschiedene Initiativen ergriffen, um eine größere Umweltbilanz in der Logistik zu fördern.

Die Daten offenbaren die Landschaft der grünen Logistik auf unserem Planeten.

der globale Markt für grüne Logistik auf 1,5 Billionen US-Dollar geschätzt und soll bis 2030 auf 2,3 Billionen US-Dollar anwachsen. Die prognostizierte jährliche Wachstumsrate beträgt ab 2025 8,1 %.

Zu den wichtigsten Faktoren, die diesen Fortschritt vorantreiben, zählen das Streben nach strengeren Umweltstandards, technologische Innovationen und die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Praktiken seitens der Verbraucher und Unternehmen.

Im Logistiksektor verzeichnet die Lagerhaltung das stärkste Wachstum bei nachhaltigen Lösungen und trägt 37 % zum Umsatz bei. Im Transportwesen entfallen 40 % der Einnahmen auf Straßenfahrzeuge.

Zu den weltweit prominentesten Initiativen zählen die Umweltpolitik der Europäischen Union, wie der Green Deal, der Energiewendeplan der Vereinigten Staaten und Chinas Verpflichtungen zur Erreichung von Netto-Null-Kohlenstoffemissionen.

In Brasilien wurde die Nachhaltigkeit im Logistiksektor im April als eines der Themen der Intermodal , der wichtigsten Veranstaltung im Logistiksektor Lateinamerikas, diskutiert.

Beispiele für Initiativen zur Förderung des ökologischen Gleichgewichts.

Mithilfe von Technologie setzen Logistikunternehmen in Brasilien und weltweit verschiedene Praktiken ein, um die Nachhaltigkeit in der Branche zu fördern. Die wichtigsten Beispiele sind:

  • Optimierte Routen: Planung, die den Transport effizienter macht und den Kraftstoffverbrauch sowie den Ausstoß von Schadstoffgasen reduziert.
  • Reverse-Logistik: eine Strategie, die Materialien wiederverwendet und die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen am Ende des Produktlebenszyklus sicherstellt.
  • Nachhaltige Fahrzeugflotten: Priorisierung umweltschonender Fahrzeuge und bessere Ausnutzung der Ladung, um die Anzahl der Fahrten und die Umweltbelastung zu reduzieren.
  • Umweltfreundliche Verpackungen: Reduzierung des Verpackungsverbrauchs und Verwendung von recycelbaren oder biologisch abbaubaren Materialien zur Verringerung der Abfallmenge.
  • Grüne Lieferkette: Auswahl von Partnern, die nachhaltige Praktiken anwenden und umweltfreundliche Rohstoffe verwenden, Stärkung der Umweltagenda.

Trends für 2025

Angesichts der aktuellen Lage und der für die kommenden Jahre geplanten Vereinbarungen muss die grüne Logistik im Einklang mit der globalen Nachhaltigkeitsbewegung weiterentwickelt werden. Zu den wichtigsten Trends für 2025 gehören:

  • Alternative Kraftstoffe und Elektrofahrzeuge: Einführung sauberer Kraftstoffe und Elektrofahrzeuge zur Reduzierung von Emissionen in der Logistikkette.
  • Klimaneutrale Speicherung: Neue Speicherzentren streben danach, ihre Emissionen durch grüne Technologien und Umweltkompensationen zu neutralisieren.
  • Optimierte Routen mit künstlicher Intelligenz (KI): Lösungen, die die Routenplanung verbessern, Kraftstoff sparen und die Umweltbelastung reduzieren.
  • Erweiterte Rückwärtslogistik: Unternehmen erweitern die Sammlung und Wiederverwendung von Verpackungen und Produkten, minimieren so Abfall und fördern eine Kreislaufwirtschaft.
  • Grüne Lieferkette: nachhaltige Integration der Lieferanten, wobei umweltfreundliche Materialien und verantwortungsvolle Praktiken entlang der gesamten Kette Priorität haben.

Diese Praktiken tragen langfristig zur Reduzierung der Umweltbelastung bei Logistikaktivitäten bei und fördern eine höhere betriebliche Effizienz und geringere Umweltauswirkungen.

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