AnfangNachrichtenNeuerscheinungenEin Projekt, das Frauen zum Eintritt in den Cybersicherheitsmarkt ermutigt 

Ein Projekt, das Frauen zum Eintritt in den Cybersicherheitsmarkt ermutigt 

Technologieprofis sind diejenigen, die im Jahr 2025 sowohl nachgefragt als auch in den Löhnen am meisten auf dem Vormarsch sind. Eine Studie der Rekrutierungsfirma PageGroup ergab, dass die Datensicherheit zu den wichtigsten Stellen in diesem Bereich gehört. Trotz der wachsenden Nachfrage nach diesen Fachleuten und der großen Beschäftigungsfähigkeit in der Branche werden nur 251 tp3t an Cybersicherheitsjobs von Frauen besetzt.

Um die mehrheitliche Beschäftigung von Männern in der Technologiekarriere umzukehren, wurde das Metis-Projekt ins Leben gerufen, das von dem Informatiker Michele Nogueira, Ph.D., in Informatik von der Universität Sorbonne, Professor an der UFMG, in der Forschung zur Verwendung von künstlicher Intelligenz in der Cybersicherheit arbeitet. Ziel des Projekts, das vom Nationalen Rat für wissenschaftliche und technologische Entwicklung (CNPQ) unterstützt wird, ist es, Frauen zu ermutigen, sich dem Bereich Cybersicherheit anzuschließen. “Métis ist die griechische Schutzgöttin. Frauen haben ein eigenständiges Anliegen des Schutzes, bringen daher unterschiedliche Perspektiven und notwendige Lösungen mit, um Cybersicherheitslösungen zu entwickeln”, erklärt der Informatiker.

Das Metis-Projekt

Das Metis-Projekt hat als Hauptanliegen das Bewusstsein der Mädchen für die Möglichkeit, in der Cybersicherheit von der Grundschule bis zur Hochschulbildung zu handeln, die Entwicklung der Fähigkeiten dieser Mädchen, die Bildung eines Netzwerks von Mentoring und strategischen Partnerschaften für sie, die Förderung der sozialen Inklusion durch einen hochgeforderten Beruf mit differenzierter Vergütung, neben der Schaffung öffentlicher Maßnahmen, die Anreize für Mädchen zur Arbeit im Bereich fördern.

“Das Projekt zielt darauf ab, die Inklusion und die weibliche Protagonismus in der Cybersicherheit zu fördern. Hierzu operiert es von der Bildungsbasis bis zur weiblichen Insertion in den Arbeitsmarkt und bietet Unterstützung für Mädchen und Frauen unterschiedlicher Altersgruppen durch Initiativen von Workshops und Vorlesungen bis hin zur Cybersicherheit in Schulen, Mentoring-Programmen und technischer Ausbildung. Darüber hinaus fördert es Veranstaltungen und Meetings, um die Schaffung von Support-Netzwerken zu fördern und Wissen auszutauschen. Unser Ziel ist es, die Realität zu ändern, dass wir, Wissenschaftler in STEM (englische Abkürzung für die Bereiche Wissenschaft, Technik, Technik, Technik und Mathematik), heute, wenn wir in Treffen mit Kollegen sind, und immer eine Minderheit, manchmal eine Frau, zwei weitere unter so vielen Männern sind”, sagt Michele.

Durchbohren Sie die Blase der überwiegend männlichen Präsenz im Sektor

Sie lernte mit dieser Situation umzugehen und erlangte im Laufe der Zeit mehr Sicherheit, um sich in Situationen zu positionieren, in denen die Tatsache, eine Frau zu sein, Unbehagen hervorrief. “Ich verstehe, dass es für viele Mädchen und Frauen unangenehm ist, auch weil sich manche Männer verhalten. Oft merken sie gar nicht, was sie tun. Einige unterbrechen, worüber wir sprechen, und lassen Sie uns den Satz nicht beenden. Ein anderes Mal sagen wir etwas Wichtiges, die anderen schätzen nicht, und später spricht ein Mann dasselbe, mit denselben Worten und allen Werten. Es ist kulturell und wir müssen breit daran arbeiten. Ich hatte immer eine starke Persönlichkeit, aber in einigen Situationen habe ich mich selbst geschützt, es hat mich verringert, wo ich tatsächlich sprechen sollte. Ich habe dies während der gesamten Beziehung mit ihnen gelernt und mich positioniert. Aber diese Kultur ist nicht nur für Männer, viele Frauen unterwerfen sich auch”, spiegelt Michele wider.

Die Informatikerin erinnert daran, dass sie bereits in ihrer Abschlussphase eine Minderheit im Klassenzimmer war. Aber sie zeichnete sich immer durch ihre Leistung aus und glaubt, dass sie sich deshalb in die Klasse integriert fühlte. “Obwohl die meisten männlich sind, hatte ich immer eine sehr gute Beziehung zu den Jungen in meiner Klasse und war sehr in sie integriert. Aber es kann auch sein, dass sie mich am Ende akzeptiert haben, da ich in den Fächern immer sehr aufgefallen bin. Vielleicht haben sie mich für diesen Aspekt akzeptiert und nicht gerade, weil ich eine Frau war oder nicht ”, analysiert sie.

Das Metis-Projekt zielt nicht nur darauf ab, die Zahl der Frauen in der Region zu erhöhen, sondern auch einen Strukturwandel in diesem Sektor zu schaffen und dabei zur Bildung eines integrativeren und vielfältigeren Umfelds beizutragen. “Das Projekt stärkt also nicht nur die Cybersicherheit, sondern fördert auch einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft und zeigt, dass Inklusion ein wesentlicher Weg für Innovation und Fortschritt ist”, schloss der Professor.

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