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Die Generation Z lehrt erfahrenere Kollegen den Umgang mit KI und trägt so zu mehr Produktivität und Zusammenarbeit in Unternehmen bei, wie Untersuchungen zeigen.

Eine neue globale Studie der International Workplace Group (IWG), einem weltweit führenden Anbieter von hybriden Arbeitslösungen und Inhaber der Marken Regus, Spaces und HQ, zeigt, dass Fachkräfte der Generation Z eine Schlüsselrolle bei der Einführung von künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen spielen, indem sie erfahrenere Kollegen schulen und dazu beitragen, Produktivitäts- und Kollaborationsgewinne in hybriden Arbeitsumgebungen zu erzielen.

Die Studie, die auf Interviews mit über 2.000 Fachkräften in den USA und Großbritannien basiert, zeigt, dass KI zu einem zentralen Bestandteil der Teamarbeit wird – insbesondere in hybriden Teams. Acht von zehn Arbeitnehmern haben bereits KI-Tools getestet, und 78 % geben an, dadurch Zeit zu sparen. Im Durchschnitt sind es 55 Minuten pro Tag, was fast einem ganzen Arbeitstag zusätzlicher Produktivität pro Woche entspricht.

Arbeitnehmer berichten, dass diese Zeit nun für wertschöpfendere Tätigkeiten genutzt wird, wie etwa kreative oder strategische Arbeit (41 %), Weiterbildung (41 %), persönliche Zusammenarbeit (40 %) und Networking (35 %). Der Anteil derjenigen, die angeben, dass KI ihnen hilft, Aufgaben effizienter zu erledigen, liegt bei beachtlichen 86 %, während 76 % sagen, dass der Einsatz von Technologie ihren beruflichen Aufstieg beschleunigt – ein Wert, der bei der Generation Z sogar 87 % erreicht.

Zusammenarbeit zwischen den Generationen: der Schlüssel zur Erschließung der Vorteile von KI.

Die Zusammenarbeit zwischen den Generationen ist für diesen Wandel von zentraler Bedeutung. Fast zwei Drittel (59 %) der jungen Berufstätigen unterstützen aktiv erfahrenere Kollegen bei der Einführung und dem Erlernen des Umgangs mit KI-Tools. Infolgedessen geben 80 % der Führungskräfte an, dass sie sich dank dieser Unterstützung auf wertschöpfendere Aufgaben konzentrieren können, während 82 % berichten, dass KI-Innovationen jüngerer Kollegen neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnet haben.

Zwei Drittel der Führungskräfte der obersten Ebene geben an, dass die KI-Kenntnisse jüngerer Mitarbeiter die Produktivität ihrer Abteilungen gesteigert haben. Darüber hinaus sind mehr als 80 % der leitenden Angestellten der Ansicht, dass die von jüngeren Kollegen eingebrachten KI-Innovationen neue Wachstumschancen eröffnet haben.

Insgesamt geben 86 % der Befragten an, dass KI sie effizienter gemacht hat, und 76 % glauben, dass sie ihren beruflichen Aufstieg beschleunigt; bei den Befragten der Generation Z liegt dieser Wert sogar bei 87 %.

Automatisierung schafft Zeit für wirkungsvollere Aktivitäten.

Arbeitnehmer erkennen das Potenzial von KI, zeitaufwändige administrative Aufgaben zu eliminieren. Zu den am häufigsten genannten Bereichen, in denen sie Automatisierung einsetzen möchten, gehören: das Schreiben von E-Mails (43 %), das Protokollieren und Zusammenfassen von Besprechungen (42 %), das Organisieren von Dateien (36 %) sowie das Ausfüllen von Formularen oder die Dateneingabe (36 %).

Durch die Automatisierung dieser Aufgaben können Fachkräfte ihre Zeit sinnvolleren Tätigkeiten widmen. Von den Befragten widmen sich 55 % nun wirkungsvollen Projekten, 54 % beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen und 40 % der Stärkung von Beziehungen zu Kollegen und Kunden oder der Investition in ihr persönliches Wohlbefinden.

Vorteile für Hybridarbeiter

Der Einfluss von KI auf die ortsunabhängige Zusammenarbeit ist ebenfalls deutlich: 69 % derjenigen, die im Hybridmodell arbeiten, geben an, dass KI die Teamarbeit über verschiedene Standorte hinweg erleichtert. Zu den Vorteilen zählen eine bessere Vorbereitung auf Meetings (46 %), ein erweiterter Zugriff auf gemeinsame Informationen (36 %) und eine effektivere Nachbereitung von Meetings (36 %). Die Studie ergab außerdem, dass 40 % derjenigen, die im Hybridmodell arbeiten, angeben, dass KI ihnen mehr Zeit für Kommunikation und Teambuilding-Aktivitäten verschafft hat.

Auch im hybriden Arbeitsmodell verändert KI die Nutzung der Bürozeit. Da Routinearbeiten automatisiert werden, werden Präsenztage nun für strategisches Denken (41 %), Weiterbildung (41 %), persönliche Zusammenarbeit (40 %) und Networking (35 %) genutzt. Mehr als die Hälfte der Beschäftigten (53 %) gibt an, dass KI ihnen hilft, bessere Ergebnisse zu erzielen, und 64 % glauben, dass sie hybrides Arbeiten effizienter und effektiver macht.

Auch Arbeitnehmer erkennen die Risiken, mit diesem Wandel nicht Schritt zu halten: 63 % befürchten, dass mangelnde Kenntnisse im Umgang mit KI-Tools ihre Karriereentwicklung verzögern könnten, und 61 % glauben, dass diejenigen, die KI nicht einsetzen, Gefahr laufen, den Anschluss zu verlieren. Dennoch geht der Trend hin zum gemeinsamen Lernen: 51 % geben an, dass KI dazu beiträgt, die Kluft zwischen den Generationen zu verringern, und mehr als die Hälfte teilt regelmäßig ihr KI-Wissen mit Kollegen – bei den 25- bis 34-Jährigen sind es sogar 66 %.

„Die Arbeitswelt befindet sich im rasanten Wandel. Technologische Fortschritte, insbesondere im Bereich der künstlichen Intelligenz, steigern die Produktivität, eröffnen neue Karrierechancen und vernetzen Generationen von Wissen. Diese signifikanten Produktivitätssteigerungen durch KI tragen zur Bildung besser vernetzter und agilerer Teams bei, die für die Zukunft der Arbeit gerüstet sind. Die jüngeren Generationen spielen eine entscheidende Rolle, indem sie ihre digitalen Kompetenzen mit Kollegen teilen, was die Leistung verbessert und neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnet“, so Mark Dixon, Gründer und CEO von IWG .

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