AnfangHighlightFortschritte der Kamera gegen Online-Betrug: Neue Regeln für den E-Commerce

Fortschritte der Kamera gegen Online-Betrug: Neue Regeln für den E-Commerce

Das Repräsentantenhaus hat einen wichtigen Schritt bei der Bekämpfung von E-Commerce-Betrug getan, indem es einen Ersatz für den Gesetzentwurf 3451/25. Der neue Vorschlag zielt darauf ab, strengere Sicherheitsstandards für Online-Shopping-Plattformen vorzuschreiben, mit dem Ziel, Verbraucher vor Betrügereien und gefälschten Seiten zu schützen.

Wichtigste Maßnahmen und Ziele

Das vom Kongressabgeordneten Ossesio Silva (Republicans-PE) berichtete Projekt beschreibt detailliert die Verantwortlichkeiten digitaler Unternehmen und konzentriert sich dabei auf Transparenz und die Prävention von Cyberkriminalität. Das Hauptziel besteht darin, die Anfälligkeit der Verbraucher im digitalen Umfeld zu verringern, wobei die Regierung Maßnahmen ergreift um das Auftreten von Betrug zu reduzieren.

  • Klare Identifizierung von Unternehmen: Verpflichtung zur Anzeige des Firmennamens, CNPJ, der physischen Adresse und der Kontaktkanäle.
  • Sicherheits- und Transparenzrichtlinien: Plattformen sollten Richtlinien zur Informationssicherheit umsetzen und Verbraucherrechte wie Vertragsbedingungen und Rückgabefristen klar darlegen, bevor der Kauf abgeschlossen ist.
  • Plattformverantwortung: Die Haftung der Plattformen für Schäden wird in Fällen der Unterlassung nach Benachrichtigung der Behörden oder bei direkter Kontrolle über Zahlungen und Lieferungen angewandt.

Änderungen und Ausnahmen

Die Ablösung brachte wesentliche Änderungen gegenüber dem ursprünglichen Projekt Verpflichtungen, die auf Banken fielen, und die Schaffung eines nationalen Verifizierungssystems virtueller Geschäfte wurden entfernt Soziale Netzwerke, die nur als Anzeigenaussteller fungieren, werden nicht als E-Commerce formuliert, sondern sollten mit den Behörden kooperieren.

Die durch das Projekt auferlegten Verpflichtungen sind proportional zur Unternehmensgröße, wobei die Gesundheit kleiner Unternehmen gewahrt werden soll Die Sanktionen für rechtsverletzende Unternehmen werden Strafen umfassen, die im Verbraucherschutzgesetz vorgesehen sind, sowie zivil - und strafrechtliche Sanktionen.

Nächste Schritte

Der Gesetzentwurf wird nun in den Ausschüssen für Verbraucherschutz, Finanzen und Steuern sowie Verfassung und Justiz analysiert. Wenn der Text in diesen Fällen endgültig angenommen wird, kann er im Senat zur Abstimmung kommen.

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