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Was ist Black Friday?

Black Friday ist ein Verkaufsphänomen, das zu einem Meilenstein im globalen kommerziellen Kalender geworden ist. Aus den USA heraus hat dieser Aktionstermin internationale Ausmaße angenommen und zieht Verbraucher an, die nach Rabatten und Must-See-Angeboten sehn möchten. In diesem Artikel werden wir im Detail untersuchen, was Black Friday ist, seine Geschichte, seine wirtschaftlichen Auswirkungen, die damit verbundenen Marketingstrategien und wie es sich an die digitale Landschaft angepasst hat.

1. Definition:

Der Black Friday findet traditionell am Freitag nach den Thanksgiving-Feiertagen in den Vereinigten Staaten statt und markiert den inoffiziellen Beginn der Weihnachtseinkaufssaison. Er zeichnet sich durch erhebliche Rabatte aus, die Einzelhändler auf eine breite Produktpalette anbieten, von Elektronik bis hin zu Kleidung und Haushaltsgegenständen.

2. Historischer Ursprung:

2.1. Erste Aufzeichnungen:

Der Begriff “Schwarzer Freitag” hat umstrittene Ursprünge Eine Theorie legt nahe, dass er sich auf den Tag bezog, an dem die Einzelhändler in ihren Finanzbilanzen schließlich vom “roten” (Verlust) zum “preto” (Gewinn) übergingen.

2.2. Evolution in den USA:

Ursprünglich eine eintägige Veranstaltung, wurde der Black Friday nach und nach ausgeweitet, wobei einige Geschäfte am Donnerstagabend zu Thanksgiving öffneten und das Angebot bis zum Wochenende reichte.

2.3. Globalisierung:

Ab den 2000 er Jahren verbreitete sich das Konzept global, wobei es von mehreren Ländern übernommen wurde, die es jeweils an ihre kommerziellen und kulturellen Realitäten anpassten.

3. Wirtschaftliche Auswirkungen:

3.1. Finanztransaktion:

Der Black Friday erwirtschaftet jährlich Milliardenumsätze, die einen erheblichen Teil des Jahresumsatzes vieler Einzelhändler ausmachen.

3.2. Schaffung befristeter Arbeitsplätze:

Um der Nachfrage gerecht zu werden, stellen viele Unternehmen Zeitarbeitskräfte ein, was sich positiv auf den Arbeitsmarkt auswirkt.

3.3. Anregung für die Wirtschaft:

Die Veranstaltung regt den Konsum an und kann als Thermometer für die wirtschaftliche Gesundheit und das Verbrauchervertrauen dienen.

4. Marketingstrategien:

4.1. Vorfreude und Verlängerung:

Viele Unternehmen beginnen Wochen im Voraus mit der Werbung für Black Friday-Angebote und verlängern die Werbeaktionen um Tage oder sogar Wochen nach dem offiziellen Datum.

4.2. Erwartungskampagnen:

Erstellung von Kampagnen, die bei Verbrauchern Erwartungen und Ängste hervorrufen und sie dazu ermutigen, sich der Angebote bewusst zu sein.

4.3. Exklusive und begrenzte Angebote:

Üblicherweise werden Strategien wie “während die” Aktien halten oder “Angebot nur in den ersten Stunden gültig” eingesetzt, um ein Gefühl der Dringlichkeit zu erzeugen.

4.4. Multichannel-Marketing:

Integrierte Nutzung verschiedener Kommunikationskanäle einschließlich TV, Radio, Social Media und E-Mail-Marketing.

5. Black Friday im digitalen Umfeld:

5.1. E-Commerce:

Das Wachstum des Online-Verkaufs hat den Black Friday zu einem ebenso wirkungsvollen Ereignis im digitalen Umfeld gemacht.

5.2. Cyber Monday:

Erstellt als Online-Erweiterung des Black Friday, mit besonderem Schwerpunkt auf elektronischen Produkten.

5.3. Anwendungen und Technologien:

Entwicklung spezifischer Apps für den Black Friday, die Preisvergleiche und Benachrichtigungen über Angebote in Echtzeit anbieten.

6. Herausforderungen und Kontroversen:

6.1. Überbelegung und Sicherheit:

Vorfälle von Unruhen und Gewalt in physischen Geschäften haben zu Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Verbrauchern und Mitarbeitern geführt.

6.2. Täuschende Praktiken:

Vorwürfe einer Preisinflation vor Rabatten oder Scheinangeboten sind in diesem Zeitraum häufig.

6.3. Umweltauswirkungen:

Die Kritik an übermäßigem Konsum und seinen Auswirkungen auf die Umwelt hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen.

7. Globale Anpassungen:

7.1. Kulturelle Variationen:

Verschiedene Länder haben den Black Friday an ihre Realitäten angepasst, wie zum Beispiel der “Singles Day” in China oder der “White Friday” in einigen arabischen Ländern.

7.2. Vorschriften:

Einige Länder haben spezifische Vorschriften zum Schutz der Verbraucher in dieser Zeit intensiver Verkäufe eingeführt.

8. Zukünftige Trends:

8.1. Anpassung:

Zunehmende Nutzung von KI und Big Data, um personalisierte Rabatte basierend auf der Kaufhistorie und den Vorlieben der Verbraucher anzubieten.

8.2. Immersive Erfahrungen:

Einbindung von virtueller und erweiterter Realität zur Verbesserung des Online-Shopping-Erlebnisses.

8.3. Nachhaltigkeit:

Verstärkte Angebote in nachhaltigen Produkten und Initiativen zur sozialen Verantwortung von Unternehmen.

Abschluss:

Der Black Friday hat sich von einer lokalen Verkaufsereignis in den Vereinigten Staaten zu einem globalen Verbraucherphänomen entwickelt. Sein Einfluss reicht weit über den Einzelhandel hinaus und wirkt sich auf Volkswirtschaften, Verbraucherverhalten und Marketingstrategien auf der ganzen Welt aus. Während er sich weiterhin an technologische Veränderungen und Verbraucheranforderungen anpasst, bleibt der Black Friday eines der am meisten erwarteten Geschäftsereignisse des Jahres und fordert Unternehmen dazu auf, ihre Ansätze und Angebote ständig zu erneuern.

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