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Medieneinzelhandel außerhalb der Website

Medieneinzelhandel außerhalb der Website (oder Off-site-Einzelhandelsmedien) ist die Werbestrategie, bei der Einzelhändler ihre proprietären Daten (Erstdaten) nutzen, um Anzeigen auf Drittkanälen außerhalb ihrer eigenen Websites oder Anwendungen gezielt anzuzeigen und anzuzeigen.

Anders als Vor Ort (Anzeigen im Online-Shop des Händlers) und Im Laden (In-Store-Anzeigen) durchsucht Off-Site den Verbraucher auf seiner Unterhaltungsreise und allgemeinen Navigation und nutzt dabei die Einkaufshistorie des Einzelhandels, um eine genaue Nachrichtenzustellung sicherzustellen.

Wie es funktioniert

Der Händler fungiert als Publikumsanbieter.Er anonymisiert Ihre Kundendaten (wer kauft was wie oft) und verbindet sie mit Medienkaufplattformen (DSPs) bzw Daten zu Reinräumen. Dies ermöglicht es einer Marke (z. B. einem Windelhersteller), Werbeinventar auf externen Kanälen zu erwerben, wobei sie sich speziell an Personen richtet, die in den vergangenen 30 Tagen Babyprodukte aus dem Netzwerk dieses Händlers gekauft haben.

Hauptfahrzeugkanäle

Die große Revolution von Off-Site ist die Erweiterung des Lagerbestands für Kanäle mit hoher visueller Wirkung:

  1. CTV (Verbundener Fernseher): Anzeigen, die auf Streaming-Diensten (wie Netflix, Globoplay, YouTube) oder Smart-TV-Schnittstellen erscheinen und auf das tatsächliche Kaufverhalten abzielen, nicht nur auf das, was die Person sieht.
  2. DOOH (Digital Out-of-Home): Digitale Werbetafeln, Bildschirme in Aufzügen oder Bushaltestellen Die Technologie ermöglicht es Ihnen, Anzeigen nur zu Zeiten oder Orten anzuzeigen, an denen eine hohe Konzentration des vom Händler kartierten Publikumsprofils besteht.
  3. Open Web und Social: Banner auf Nachrichtenseiten, Blogs und sozialen Netzwerken (Meta, TikTok), gesteuert durch Einzelhandelsdaten.

Das große Differential: Zuschreibung von “Loop Closed”

Der Hauptvorteil von Retail Media Off-site gegenüber herkömmlichen programmatischen Medien ist die Messung, da der Händler die Transaktionsdaten hält, schafft er es, den ersten Tipp (der Benutzer sah die Anzeige im Fernsehen) mit dem Endtipp (der Benutzer kaufte das Produkt Tage später auf der Website oder im physischen Geschäft) zu verbinden.Dies heißt Closed-Loop-Zuweisung (Closed-loop-attribution).

Praktisches Beispiel

Stellen Sie sich ein Netzwerk von Apotheken vor.

  • Gegeben: Die Apotheke weiß, dass Kunde X jedes Jahr im Dezember Sonnenschutzmittel kauft.
  • Off-Site-Aktion: Im November nutzt die Apotheke diese Daten, um dem Kunden X eine Anzeige für eine neue Sonnenschutzmarke anzuzeigen, während er sich ein Video auf YouTube (CTV) ansieht oder Instagram durchsucht.
  • Ergebnis: Kunde X geht in die Apotheke und kauft das Produkt Das Netzwerk kann der Werbemarke bestätigen, dass dieser Verkauf durch die Anzeige auf YouTube beeinflusst wurde.

Warum Trend?

Mit dem Ende von Cookies von Drittanbietern und Datenschutzbeschränkungen sind Einzelhandelsdaten (basierend auf tatsächlichen Käufen und angemeldeten Registrierungen) zum “Füro” der digitalen Werbung geworden und bieten eine sichere und effektive Alternative zur Publikumssegmentierung außerhalb des Verkaufsumfelds.

Verwandte Begriffe

  • Retail Media Network (NMR)
  • Daten der ersten Partei
  • Programmatisch
  • Closed-loop-messung
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