AnfangArtikelIn-Car Commerce (Fahrzeugkommerz).

In-Car Commerce (Fahrzeugkommerz).

In-Car-Handel (oder In - Fahrzeugzahlungen) bezieht sich auf die Möglichkeit, Finanztransaktionen und Käufe von Produkten oder Dienstleistungen direkt über das Infotainmentsystem (Multimedia-Panel) eines angeschlossenen Fahrzeugs durchzuführen, ohne dass zum Zeitpunkt des Kaufs ein Smartphone oder eine physische Kreditkarte verwendet werden muss.

Bei diesem Modell fungiert das Auto selbst als Zahlungsgerät (ein digitales “Wallet on” - Rad), das seine Geolokalisierung und Konnektivität (4 G/5 G) nutzt, um mit Verkaufsstellen zu interagieren.

Wie es funktioniert

Das System funktioniert durch Integration zwischen drei Punkten: a Assembler (OEM), Das das Auto-Betriebssystem bereitstellt; die Zahlungsanbieter (z. B. Visa, Mastercard oder digitale Geldbörsen), die die Transaktion verarbeiten; Und Einzelhandelspartner (Tankstellen, Parkplätze, Restaurants).

Normalerweise registriert der Fahrer seine Zahlungsdaten nur einmal in der Anwendung des Autoherstellers. Von dort aus erfolgt die Authentifizierung von Käufen über Biometrie (Fingerabdruck auf dem Dashboard) oder Sprachbefehl, um Sicherheit zu gewährleisten und Ablenkungen zu vermeiden.

Hauptverwendungskategorien

Der In-Car-Handel ist in drei Hauptbereiche unterteilt:

  1. Fahrzeugdienstleistungen (fahrzeugzentriert):
    • Versorgung: Das Auto erkennt, dass es in eine Partnerstation eingefahren ist, der Fahrer wählt die Pumpennummer auf dem Bildschirm des Armaturenbretts aus und genehmigt das Auftanken.
    • Parken und Maut: Automatische Zahlung beim Betreten von kostenpflichtigen Zonen oder Garagen, ohne Papiertickets oder Klebeetiketten von Drittanbietern.
    • EV-Aufladung: Bei Elektroautos die Reservierung und Bezahlung der Ladestation.
  2. Fahrerverbrauch (Fahrerzentriert):
    • Leistung (Drive-thru): Bestellen Sie unterwegs einen Kaffee oder Snack und holen Sie einfach am Fenster ab, wobei die Zahlung bereits mit dem Auto erfolgt ist.
    • Reservierungen: Buchen Sie während einer Reise Tische in Restaurants oder Hotelzimmern.
  3. Funktionen auf Abruf (FoD):
    • Dies ist ein wachsender Trend, bei dem der Fahrer “Upgrades der Software für das Auto selbst über das Armaturenbrett kauft, Beispiele sind das Entsperren höherer Motorleistung, das Aktivieren der Sitzheizung oder der Kauf fortschrittlicher Navigationssysteme für einen bestimmten Zeitraum (Signatur).

Warum Trend?

In-Car Commerce macht die Leerlaufzeit im Verkehr zu einer Verbraucherchance Für Autohersteller ist es eine neue Quelle wiederkehrender Einnahmen (Erlösstrom) basierend auf Daten Für den Benutzer bietet es ein “Reibungsloses” Erlebnis (keine Reibung), wodurch die Notwendigkeit entfällt, die Brieftasche abzuholen, Fenster an regnerischen Tagen zu öffnen, um Kartenautomaten zu bezahlen oder das Mobiltelefon während der Fahrt zu bedienen.

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